Strategische Asset Allocation

Unsere Veranlagungsstrategie orientiert sich an einem sorgfältig gestalteten Risikomodel. Dieses berücksichtigt die gesetzlichen Besonderheiten der Veranlagung in der Vorsorgekasse, insbesondere die nominelle Kapitalgarantie vor dem Hintergrund des aktuell niedrigen Zinsniveaus.

Die strategische Asset Allocation wird demnach mit diesem regulatorischen Umfeld in Verbindung gebracht. Dies resultiert in einem grundsätzlich höher definierten Geldmarktanteil, einer Präferenz für niedrig volatile Absolute Return Strategien und einem geringen Aktienanteil, der opportunistisch eingesetzt wird.

Szenarioanalysen und Verlustwahrscheinlichkeiten bilden den Ausgangspunkt für die Kombination der einzelnen Assetkategorien zu einem Gesamtportfolio. Aktuelle volkswirtschaftliche Dynamiken werden mittels quantitativer Bewertungsmodelle ebenfalls berücksichtigt und fließen in das Portfolio-Modell ein. Ein abschließender diskretionärer Bewertungsprozess komplettiert das Verfahren der Strategischen Asset Allocation Definition.

Das für diese Entscheidungen zuständige Komitee setzt sich aus den Vorständen der APK Pensions- & Vorsorgekasse, dem Veranlagungsteam und dem Risikomanagement zusammen. Vorbereitend darauf werden externe Berater zur Meinungsbildung hinzugezogen. Das Komitee trifft sich monatlich im Rahmen einer taktischen Asset Allocation Sitzung und entscheidet quartalsweise über die Ausrichtung im Sinne der strategischen Asset Allocation.


Abweichungsbänder der strategischen Asset Allocation

 

0% - 50%

Geldmarkt/Cash

20% - 70%

Anleihen

0% - 30%

Aktien

0% - 50%

Absolute Return

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